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""Sara geht durch das Zimmer, öffnet die Balkontür, tritt hinaus. Der weite Innenhof liegt in völliger Ruhe. Der Schein des kalten Neonlichtes der Flurfront fällt auf Bäume und Rasen. Die Hände auf der Betonbrüstung. Wieder die Bilderflut. Heinrich, der Ehemann, John, der Geliebte, sie; in all den Jahren. Die Kinder. Die Arbeit. Wirrnis. Ihre Vergangenheit eine absurde Fremde. Zurück. Weiter zurück. An den Anfang."Die Lebensgeschichte der Sara, das ist die Geschichte einer großen, unerfüllten Liebe. Die Geschichte einer Frau zwischen zwei Männern. Ausgelöst durch eine Liebesnacht in den Vogesen, erinnert sich Sara an der Jahreswende 1987/88 an ihr Leben in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren.über zehn Jahre lebt Sara mit dem Ehemann Heinrich und dem Geliebten John. Sie versucht, ihr Leben so zu gestalten, daß sie keinen der beiden aufgeben muß, denn von jedem erhält sie etwas, was der andere ihr nicht geben kann. Heinrich ist der Vater ihrer beiden Söhne, er verkörpertdas Zuhause. Mit John hingegen verbindet sie ihre Arbeit, und sie findet bei ihm als Frau Bestätigung und erlebt in dieser verbotenen, geheimen Beziehung den Ausbruch aus dem Alltag, einen Hauch von Romantik und Abenteuer. Doch da ist nicht nur das Glücksgefühl, da sind auch die Verworrenheiten, die Schmerzen dieser Doppelbeziehung für alle Beteiligten - auch John ist verheiratet. Hinzu kommen Saras Pflicht als Mutter und der alltägliche Kampf gegen die gesellschaftlichen und politischen Zwänge der DDR. Im elften Jahr dann der Versuch, entgegen allen Konventionen mit Billigung der jeweiligen Ehepartner dieses Verhältnis aufrechtzuerhalten. Die Prophezeiung des Ehemannes "Das wirst du nicht durchhalten können" bewahrheitet sich, die Dreiecksbeziehung scheitert. "Während der Zeit, als sie sich von Heinrich getrennt hatte, war ihr immer klarer geworden, Stück für Stück fiel mit Heinrich auch John von ihr ab. Es gab nicht den einen oder den anderen, es gab keine Wahl. In rätselhafterWeise hing die Bindung an den einen Mann mit der Bindung an den anderen zusammen. Die endgültige Trennung von Heinrich brachte auch die endgültige Trennung von John."Sara erkennt, daß sie ihre Erfüllung nur in sich selbst, in ihren Kindern und in ihrer Arbeit finden kann. Die Sehnsucht aber bleibt, die Utopie der Liebe ...Die Lebensgeschichte der Sara - die Schauplätze sind Thüringen und Ostberlin - ist auch ein Stück der Geschichte der ehemaligen DDR. Ihr "wärmendes Ländchen" nennt es Sara, zunehmend wird es ein kaltes, ein "Totenhaus". Dennoch: unspektakulär, durch präzise Aufarbeitung der Alltagsdetails, zeichnet sich das Lebensbild einer Generation von Frauen ab, die in der erzwungenen Abgeschiedenheit dieses Landes ein Lebensexperiment wagten: jenseits von äußerem Reichtum nach bleibenden Werten suchten. Es ist ein Roman eines Frauenlebens in einer Zeit, die nicht mehr von Emma Bovary, Anna Karenina oder Effi Briest geprägt ist, entschlossen sucht Sara eigene Glückswege. Sigrid Damm erzählt das Leben der Sara atem- und ausweglos, zugleich aber heiter und gelassen."

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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""Sara geht durch das Zimmer, öffnet die Balkontür, tritt hinaus. Der weite Innenhof liegt in völliger Ruhe. Der Schein des kalten Neonlichtes der Flurfront fällt auf Bäume und Rasen. Die Hände auf der Betonbrüstung. Wieder die Bilderflut. Heinrich, der Ehemann, John, der Geliebte, sie; in all den Jahren. Die Kinder. Die Arbeit. Wirrnis. Ihre Vergangenheit eine absurde Fremde. Zurück. Weiter zurück. An den Anfang."Die Lebensgeschichte der Sara, das ist die Geschichte einer großen, unerfüllten Liebe. Die Geschichte einer Frau zwischen zwei Männern. Ausgelöst durch eine Liebesnacht in den Vogesen, erinnert sich Sara an der Jahreswende 1987/88 an ihr Leben in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren.über zehn Jahre lebt Sara mit dem Ehemann Heinrich und dem Geliebten John. Sie versucht, ihr Leben so zu gestalten, daß sie keinen der beiden aufgeben muß, denn von jedem erhält sie etwas, was der andere ihr nicht geben kann. Heinrich ist der Vater ihrer beiden Söhne, er verkörpertdas Zuhause. Mit John hingegen verbindet sie ihre Arbeit, und sie findet bei ihm als Frau Bestätigung und erlebt in dieser verbotenen, geheimen Beziehung den Ausbruch aus dem Alltag, einen Hauch von Romantik und Abenteuer. Doch da ist nicht nur das Glücksgefühl, da sind auch die Verworrenheiten, die Schmerzen dieser Doppelbeziehung für alle Beteiligten - auch John ist verheiratet. Hinzu kommen Saras Pflicht als Mutter und der alltägliche Kampf gegen die gesellschaftlichen und politischen Zwänge der DDR. Im elften Jahr dann der Versuch, entgegen allen Konventionen mit Billigung der jeweiligen Ehepartner dieses Verhältnis aufrechtzuerhalten. Die Prophezeiung des Ehemannes "Das wirst du nicht durchhalten können" bewahrheitet sich, die Dreiecksbeziehung scheitert. "Während der Zeit, als sie sich von Heinrich getrennt hatte, war ihr immer klarer geworden, Stück für Stück fiel mit Heinrich auch John von ihr ab. Es gab nicht den einen oder den anderen, es gab keine Wahl. In rätselhafterWeise hing die Bindung an den einen Mann mit der Bindung an den anderen zusammen. Die endgültige Trennung von Heinrich brachte auch die endgültige Trennung von John."Sara erkennt, daß sie ihre Erfüllung nur in sich selbst, in ihren Kindern und in ihrer Arbeit finden kann. Die Sehnsucht aber bleibt, die Utopie der Liebe ...Die Lebensgeschichte der Sara - die Schauplätze sind Thüringen und Ostberlin - ist auch ein Stück der Geschichte der ehemaligen DDR. Ihr "wärmendes Ländchen" nennt es Sara, zunehmend wird es ein kaltes, ein "Totenhaus". Dennoch: unspektakulär, durch präzise Aufarbeitung der Alltagsdetails, zeichnet sich das Lebensbild einer Generation von Frauen ab, die in der erzwungenen Abgeschiedenheit dieses Landes ein Lebensexperiment wagten: jenseits von äußerem Reichtum nach bleibenden Werten suchten. Es ist ein Roman eines Frauenlebens in einer Zeit, die nicht mehr von Emma Bovary, Anna Karenina oder Effi Briest geprägt ist, entschlossen sucht Sara eigene Glückswege. Sigrid Damm erzählt das Leben der Sara atem- und ausweglos, zugleich aber heiter und gelassen."

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""Sara geht durch das Zimmer, öffnet die Balkontür, tritt hinaus. Der weite Innenhof liegt in völliger Ruhe. Der Schein des kalten Neonlichtes der Flurfront fällt auf Bäume und Rasen. Die Hände auf der Betonbrüstung. Wieder die Bilderflut. Heinrich, der Ehemann, John, der Geliebte, sie; in all den Jahren. Die Kinder. Die Arbeit. Wirrnis. Ihre Vergangenheit eine absurde Fremde. Zurück. Weiter zurück. An den Anfang."Die Lebensgeschichte der Sara, das ist die Geschichte einer großen, unerfüllten Liebe. Die Geschichte einer Frau zwischen zwei Männern. Ausgelöst durch eine Liebesnacht in den Vogesen, erinnert sich Sara an der Jahreswende 1987/88 an ihr Leben in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren.über zehn Jahre lebt Sara mit dem Ehemann Heinrich und dem Geliebten John. Sie versucht, ihr Leben so zu gestalten, daß sie keinen der beiden aufgeben muß, denn von jedem erhält sie etwas, was der andere ihr nicht geben kann. Heinrich ist der Vater ihrer beiden Söhne, er verkörpertdas Zuhause. Mit John hingegen verbindet sie ihre Arbeit, und sie findet bei ihm als Frau Bestätigung und erlebt in dieser verbotenen, geheimen Beziehung den Ausbruch aus dem Alltag, einen Hauch von Romantik und Abenteuer. Doch da ist nicht nur das Glücksgefühl, da sind auch die Verworrenheiten, die Schmerzen dieser Doppelbeziehung für alle Beteiligten - auch John ist verheiratet. Hinzu kommen Saras Pflicht als Mutter und der alltägliche Kampf gegen die gesellschaftlichen und politischen Zwänge der DDR. Im elften Jahr dann der Versuch, entgegen allen Konventionen mit Billigung der jeweiligen Ehepartner dieses Verhältnis aufrechtzuerhalten. Die Prophezeiung des Ehemannes "Das wirst du nicht durchhalten können" bewahrheitet sich, die Dreiecksbeziehung scheitert. "Während der Zeit, als sie sich von Heinrich getrennt hatte, war ihr immer klarer geworden, Stück für Stück fiel mit Heinrich auch John von ihr ab. Es gab nicht den einen oder den anderen, es gab keine Wahl. In rätselhafterWeise hing die Bindung an den einen Mann mit der Bindung an den anderen zusammen. Die endgültige Trennung von Heinrich brachte auch die endgültige Trennung von John."Sara erkennt, daß sie ihre Erfüllung nur in sich selbst, in ihren Kindern und in ihrer Arbeit finden kann. Die Sehnsucht aber bleibt, die Utopie der Liebe ...Die Lebensgeschichte der Sara - die Schauplätze sind Thüringen und Ostberlin - ist auch ein Stück der Geschichte der ehemaligen DDR. Ihr "wärmendes Ländchen" nennt es Sara, zunehmend wird es ein kaltes, ein "Totenhaus". Dennoch: unspektakulär, durch präzise Aufarbeitung der Alltagsdetails, zeichnet sich das Lebensbild einer Generation von Frauen ab, die in der erzwungenen Abgeschiedenheit dieses Landes ein Lebensexperiment wagten: jenseits von äußerem Reichtum nach bleibenden Werten suchten. Es ist ein Roman eines Frauenlebens in einer Zeit, die nicht mehr von Emma Bovary, Anna Karenina oder Effi Briest geprägt ist, entschlossen sucht Sara eigene Glückswege. Sigrid Damm erzählt das Leben der Sara atem- und ausweglos, zugleich aber heiter und gelassen."

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""Sara geht durch das Zimmer, öffnet die Balkontür, tritt hinaus. Der weite Innenhof liegt in völliger Ruhe. Der Schein des kalten Neonlichtes der Flurfront fällt auf Bäume und Rasen. Die Hände auf der Betonbrüstung. Wieder die Bilderflut. Heinrich, der Ehemann, John, der Geliebte, sie; in all den Jahren. Die Kinder. Die Arbeit. Wirrnis. Ihre Vergangenheit eine absurde Fremde. Zurück. Weiter zurück. An den Anfang."Die Lebensgeschichte der Sara, das ist die Geschichte einer großen, unerfüllten Liebe. Die Geschichte einer Frau zwischen zwei Männern. Ausgelöst durch eine Liebesnacht in den Vogesen, erinnert sich Sara an der Jahreswende 1987/88 an ihr Leben in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren.über zehn Jahre lebt Sara mit dem Ehemann Heinrich und dem Geliebten John. Sie versucht, ihr Leben so zu gestalten, daß sie keinen der beiden aufgeben muß, denn von jedem erhält sie etwas, was der andere ihr nicht geben kann. Heinrich ist der Vater ihrer beiden Söhne, er verkörpertdas Zuhause. Mit John hingegen verbindet sie ihre Arbeit, und sie findet bei ihm als Frau Bestätigung und erlebt in dieser verbotenen, geheimen Beziehung den Ausbruch aus dem Alltag, einen Hauch von Romantik und Abenteuer. Doch da ist nicht nur das Glücksgefühl, da sind auch die Verworrenheiten, die Schmerzen dieser Doppelbeziehung für alle Beteiligten - auch John ist verheiratet. Hinzu kommen Saras Pflicht als Mutter und der alltägliche Kampf gegen die gesellschaftlichen und politischen Zwänge der DDR. Im elften Jahr dann der Versuch, entgegen allen Konventionen mit Billigung der jeweiligen Ehepartner dieses Verhältnis aufrechtzuerhalten. Die Prophezeiung des Ehemannes "Das wirst du nicht durchhalten können" bewahrheitet sich, die Dreiecksbeziehung scheitert. "Während der Zeit, als sie sich von Heinrich getrennt hatte, war ihr immer klarer geworden, Stück für Stück fiel mit Heinrich auch John von ihr ab. Es gab nicht den einen oder den anderen, es gab keine Wahl. In rätselhafterWeise hing die Bindung an den einen Mann mit der Bindung an den anderen zusammen. Die endgültige Trennung von Heinrich brachte auch die endgültige Trennung von John."Sara erkennt, daß sie ihre Erfüllung nur in sich selbst, in ihren Kindern und in ihrer Arbeit finden kann. Die Sehnsucht aber bleibt, die Utopie der Liebe ...Die Lebensgeschichte der Sara - die Schauplätze sind Thüringen und Ostberlin - ist auch ein Stück der Geschichte der ehemaligen DDR. Ihr "wärmendes Ländchen" nennt es Sara, zunehmend wird es ein kaltes, ein "Totenhaus". Dennoch: unspektakulär, durch präzise Aufarbeitung der Alltagsdetails, zeichnet sich das Lebensbild einer Generation von Frauen ab, die in der erzwungenen Abgeschiedenheit dieses Landes ein Lebensexperiment wagten: jenseits von äußerem Reichtum nach bleibenden Werten suchten. Es ist ein Roman eines Frauenlebens in einer Zeit, die nicht mehr von Emma Bovary, Anna Karenina oder Effi Briest geprägt ist, entschlossen sucht Sara eigene Glückswege. Sigrid Damm erzählt das Leben der Sara atem- und ausweglos, zugleich aber heiter und gelassen."

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Schweizerische Volkslieder. Bd.1
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"Das historische Volkslied hing mit dem volkstümlichen Epos zusammen: besonders verbreitet waren die Lieder aus dem Sagenkreise Dietrichs von Bern in der Schweiz und vielleicht in den ältesten bernischen Kriegsliedern Spuren hinterlassen haben. Im XV. Jahrhundert hat der Thurgauer Heinrich Wittenweiler in seinem " Ring " den Stoff bereits ironisch behandelt. Das allgemeine Volkslied, und zwar zunächst das lyrische, wird mit den Anfängen und Ausgängen des Minnegesangs in Verbindung zu bringen sein. Dieser hatte nicht bloß in seiner Blütezeit zahlreiche Vertreter auf schweizerischem Gebiete gefunden, sondern eben dort später besonders bei Hadlaub und Steinmar entschiedener jene Wendung aus dem höfischen Kreise und Tone zum bäurischen angenommen, welche bei dem Österreicher Neithard, dem Schwaben Gottfrid von Nifen und Andern feiner vorgebildet war. Das epische Volkslied lässt sich mit den zahlreichen kleinern Gedichten der mittelhochdeutschen Zeit vergleichen."Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht.Dieses Buch über die Schweizerischen Volkslieder, mit Einleitung und Anmerkungen, ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1882.

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""Sara geht durch das Zimmer, öffnet die Balkontür, tritt hinaus. Der weite Innenhof liegt in völliger Ruhe. Der Schein des kalten Neonlichtes der Flurfront fällt auf Bäume und Rasen. Die Hände auf der Betonbrüstung. Wieder die Bilderflut. Heinrich, der Ehemann, John, der Geliebte, sie, in all den Jahren. Die Kinder. Die Arbeit. Wirrnis. Ihre Vergangenheit eine absurde Fremde. Zurück. Weiter zurück. An den Anfang."Die Lebensgeschichte der Sara, das ist die Geschichte einer großen, unerfüllten Liebe. Die Geschichte einer Frau zwischen zwei Männern. Ausgelöst durch eine Liebesnacht in den Vogesen, erinnert sich Sara an der Jahreswende 1987/88 an ihr Leben in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren.über zehn Jahre lebt Sara mit dem Ehemann Heinrich und dem Geliebten John. Sie versucht, ihr Leben so zu gestalten, daß sie keinen der beiden aufgeben muß, denn von jedem erhält sie etwas, was der andere ihr nicht geben kann. Heinrich ist der Vater ihrer beiden Söhne, er verkörpert das Zuhause. Mit John hingegen verbindet sie ihre Arbeit, und sie findet bei ihm als Frau Bestätigung und erlebt in dieser verbotenen, geheimen Beziehung den Ausbruch aus dem Alltag, einen Hauch von Romantik und Abenteuer. Doch da ist nicht nur das Glücksgefühl, da sind auch die Verworrenheiten, die Schmerzen dieser Doppelbeziehung für alle Beteiligten - auch John ist verheiratet. Hinzu kommen Saras Pflicht als Mutter und der alltägliche Kampf gegen die gesellschaftlichen und politischen Zwänge der DDR. Im elften Jahr dann der Versuch, entgegen allen Konventionen mit Billigung der jeweiligen Ehepartner dieses Verhältnis aufrechtzuerhalten. Die Prophezeiung des Ehemannes "Das wirst du nicht durchhalten können" bewahrheitet sich, die Dreiecksbeziehung scheitert. "Während der Zeit, als sie sich von Heinrich getrennt hatte, war ihr immer klarer geworden, Stück für Stück fiel mit Heinrich auch John von ihr ab. Es gab nicht den einen oder den anderen, es gab keine Wahl. In rätselhafter Weise hing die Bindung an den einen Mann mit der Bindung an den anderen zusammen. Die endgültige Trennung von Heinrich brachte auch die endgültige Trennung von John."Sara erkennt, daß sie ihre Erfüllung nur in sich selbst, in ihren Kindern und in ihrer Arbeit finden kann. Die Sehnsucht aber bleibt, die Utopie der Liebe ...Die Lebensgeschichte der Sara - die Schauplätze sind Thüringen und Ostberlin - ist auch ein Stück der Geschichte der ehemaligen DDR. Ihr "wärmendes Ländchen" nennt es Sara, zunehmend wird es ein kaltes, ein "Totenhaus". Dennoch: unspektakulär, durch präzise Aufarbeitung der Alltagsdetails, zeichnet sich das Lebensbild einer Generation von Frauen ab, die in der erzwungenen Abgeschiedenheit dieses Landes ein Lebensexperiment wagten: jenseits von äußerem Reichtum nach bleibenden Werten suchten. Es ist ein Roman eines Frauenlebens in einer Zeit, die nicht mehr von Emma Bovary, Anna Karenina oder Effi Briest geprägt ist, entschlossen sucht Sara eigene Glückswege. Sigrid Damm erzählt das Leben der Sara atem- und ausweglos, zugleich aber heiter und gelassen."

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""Sara geht durch das Zimmer, öffnet die Balkontür, tritt hinaus. Der weite Innenhof liegt in völliger Ruhe. Der Schein des kalten Neonlichtes der Flurfront fällt auf Bäume und Rasen. Die Hände auf der Betonbrüstung. Wieder die Bilderflut. Heinrich, der Ehemann, John, der Geliebte, sie, in all den Jahren. Die Kinder. Die Arbeit. Wirrnis. Ihre Vergangenheit eine absurde Fremde. Zurück. Weiter zurück. An den Anfang."Die Lebensgeschichte der Sara, das ist die Geschichte einer großen, unerfüllten Liebe. Die Geschichte einer Frau zwischen zwei Männern. Ausgelöst durch eine Liebesnacht in den Vogesen, erinnert sich Sara an der Jahreswende 1987/88 an ihr Leben in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren.über zehn Jahre lebt Sara mit dem Ehemann Heinrich und dem Geliebten John. Sie versucht, ihr Leben so zu gestalten, daß sie keinen der beiden aufgeben muß, denn von jedem erhält sie etwas, was der andere ihr nicht geben kann. Heinrich ist der Vater ihrer beiden Söhne, er verkörpert das Zuhause. Mit John hingegen verbindet sie ihre Arbeit, und sie findet bei ihm als Frau Bestätigung und erlebt in dieser verbotenen, geheimen Beziehung den Ausbruch aus dem Alltag, einen Hauch von Romantik und Abenteuer. Doch da ist nicht nur das Glücksgefühl, da sind auch die Verworrenheiten, die Schmerzen dieser Doppelbeziehung für alle Beteiligten - auch John ist verheiratet. Hinzu kommen Saras Pflicht als Mutter und der alltägliche Kampf gegen die gesellschaftlichen und politischen Zwänge der DDR. Im elften Jahr dann der Versuch, entgegen allen Konventionen mit Billigung der jeweiligen Ehepartner dieses Verhältnis aufrechtzuerhalten. Die Prophezeiung des Ehemannes "Das wirst du nicht durchhalten können" bewahrheitet sich, die Dreiecksbeziehung scheitert. "Während der Zeit, als sie sich von Heinrich getrennt hatte, war ihr immer klarer geworden, Stück für Stück fiel mit Heinrich auch John von ihr ab. Es gab nicht den einen oder den anderen, es gab keine Wahl. In rätselhafter Weise hing die Bindung an den einen Mann mit der Bindung an den anderen zusammen. Die endgültige Trennung von Heinrich brachte auch die endgültige Trennung von John."Sara erkennt, daß sie ihre Erfüllung nur in sich selbst, in ihren Kindern und in ihrer Arbeit finden kann. Die Sehnsucht aber bleibt, die Utopie der Liebe ...Die Lebensgeschichte der Sara - die Schauplätze sind Thüringen und Ostberlin - ist auch ein Stück der Geschichte der ehemaligen DDR. Ihr "wärmendes Ländchen" nennt es Sara, zunehmend wird es ein kaltes, ein "Totenhaus". Dennoch: unspektakulär, durch präzise Aufarbeitung der Alltagsdetails, zeichnet sich das Lebensbild einer Generation von Frauen ab, die in der erzwungenen Abgeschiedenheit dieses Landes ein Lebensexperiment wagten: jenseits von äußerem Reichtum nach bleibenden Werten suchten. Es ist ein Roman eines Frauenlebens in einer Zeit, die nicht mehr von Emma Bovary, Anna Karenina oder Effi Briest geprägt ist, entschlossen sucht Sara eigene Glückswege. Sigrid Damm erzählt das Leben der Sara atem- und ausweglos, zugleich aber heiter und gelassen."

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Stand: 03.08.2020
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Filippas Engel
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Noch ein Buch.Nein.Ein Leben."Non ci sono ma lasciate un messagio" - Ich bin gerade nicht da, aber bitte hinterlasst mir eine Nachricht. Die Stimme der 21jährigen Filippa Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn auf ihrem italienischen Mobiltelefon klingt fröhlich. Manchmal, wenn die Erinnerungen zu schmerzhaft werden, schalten Fürstin Gabriela und Fürst Alexander zu Sayn-Wittgenstein-Sayn das kleine silberne telefonino ein und lauschen den so banalen sieben Worten. Ihre Tochter wird nicht mehr antworten. Filippa starb am 30. September 2001 auf einer Autobahn in England. Der Fahrer ihres Mietwagens war in ein Baustellenfahrzeug hineingerast, sie waren auf dem Rückweg von Filippas erstem Auftrag als Fotografin, einem Mode-Shooting in Cornwall. Genau 111 Tage war es an diesem Tag her, dass die Prinzessin auf Schloss Sayn in Rheinland-Pfalz den italienischen Grafen Vittorio Mazzetti d`Albertis (35) geheiratet hatte. Der europäische Hochadel war an jenem herrlichen Sommertag zu Gast, denn die Sayn-Wittgenstein-Sayns gehören seit dem 10. Jahrhundert zu den wichtigsten Adelsfamilien in Deutschland.Es folgten Monate der Lähmung bei den beiden Familien auf Schloss Sayn und in der Toskana. Fipsi, wie Filippa liebevoll genannt worden war, fehlte so sehr und gleichzeitig war sie allen so nah. Frau Ingrid, Haushälterin im fürstlichen Schloss, war es, die als erste wieder die Kraft fand, Filippas Zimmer zu betreten. Beim Saubermachen entdeckte sie ein mit Schmetterlingen beklebtes gelbes Büchlein. Es war das Tagebuch der verstorbenen Prinzessin. Das Fürstenpaar beriet sich mit Filippas Geschwistern, mit Erbprinz Heinrich (32) und Alexandra (30), mit Casimir (27) und Louis (21), mit Sofia (17) und Peter (11). Durfte die Familie lesen, was Filippa von ihrem 8. Geburtstag an bis zur Verlobung im Jahr 2000 geschrieben hatte?Gemeinsam schlug man die ersten Seiten auf, und dann war doch alles so klar. Da stand nämlich: "Do read this" - also sinngemäß "hallo ihr, lest bitte, was ich hier schreibe". Und ein Eintrag der 17jährigen Filippa unter dem 18. Januar 1998 lautet: "Ich möchte mit folgenden Worten konstatieren, dass ich meine Eltern über alles liebe. Falls mir etwas passieren sollte, falls ich unerwartet meine Heimreise antreten sollte, will ich, dass meine Eltern das wissen." Auf dem Innendeckel des Büchleins hatte Filippa einen kleinen, ziemlich frechen Engel gezeichnet, der wie eine Rakete in den Himmel zu fliegen scheint, Filippas Engel.Tief berührt, aber auch beglückt lasen die Eltern und die Geschwister und Filippas geliebte "Omama" Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein ("Mamarazza") und Vittorio und seine Eltern, welche Gedanken ihre Prinzessin als Kind, als Mädchen und als junge Frau bewegt hatten. Wie sie das Leben sah, was Liebe für sie bedeutete, wie sehr sie an ihrer Familie hing und warum Gott für sie so wichtig war. Aber auch wie sie sich über die Schule ärgerte, für welchen Jungen sie gerade schwärmte oder welchen sie mal wieder "in den Kühlschrank gesteckt hatte". Man lächelte, weinte, schmunzelte - und fand mit einem Mal Trost und Halt und inneren Frieden. Ratsuchend wandte sich das Fürstenpaar an einen Freund der Familie. Es war der Pater, der Filippa getauft und auch getraut hatte, der Leiter der Salesianer-Abtei in Sayn. Sah er eine seriöse Möglichkeit, das Tagebuch so zu veröffentlichen, dass Filippas Gedanken und ihr Licht weitergetragen wurden? Genau das nämlich empfanden die Eltern nun als ihren Auftrag ...

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Stand: 03.08.2020
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Erbe und Auftrag 2.0
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"Erbe und Auftrag 2.0" schließt an die Festschrift der Rheinischen Musikschule aus dem Jahr 1975 an und führt eine Tradition fort. Damals wie heute stand die Rheinische Musikschule vor großen Umwälzungen. Das Ende als Konservatorium stand bevor und die Auswirkungen der 68er-Bewegung auf das Musikleben waren nicht zu übersehen. "Sprengt die Opernhäuser in die Luft" von Pierre Boulez hing noch ebenso in der Luft wie der Geist des "Kölner Manifest" mit seiner elementar - provokativen Frage "Musik Wozu?"Heute, anlässlich des 175-jährigen Bestehens der Rheinischen Musikschule und 45 Jahre nach der von Heinrich Lindlar erarbeiteten Festschrift, sind es wieder gesellschaftliche Umwälzungen, die es notwendig machen, über den Stellenwert von musikalischer Bildung zu Beginn des dritten Jahrtausends nachzudenken. Digitalisierung, Globalisierung, Urbanisierung und demografischer Wandel haben heute großen Einfluss auf den musikalischen Alltag und werfen wichtige Fragen für die Zukunft auf. Genau hier knüpft die Festschrift an und versucht eine erste Positionsbestimmung der Rheinischen Musikschule.Die historischen Beiträge dieser Festschrift zeigen eine Musikschule im Bemühen, durch zeitgemäße Konzeptionen, Ansätze und Innovationen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden. Sie zeigen eine Institution im Spannungsfeld zwischen Tradition und Erneuerung. Sie zeigen auch, wie sich die Rheinische Musikschule Köln im Laufe ihrer Geschichte mehrmals stark verändern musste, um zu dem städtischen Tor zur Musik zu werden, das sie heute ist.Die wissenschaftlichen Beiträge zur aktuellen Musikpädagogik und -didaktik, welche ebenfalls in diesem Band erscheinen, setzen sich mit aktuellen richtungsweisenden Ansätzen in der musikalischen Bildung auseinander. Sie spiegeln die Haltung der Rheinischen Musikschule Köln wider, diesen Diskurs im Kontext ihrer Zeit führen zu können.Insgesamt lässt die Festschrift zum 175-jährigen Jubiläum der Rheinischen Musikschule Köln erkennen, dass die musikalische Bildung bereits heute entscheidende Schlüssel zur Lösung der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft in Händen hält: die Gestaltung eines friedlichen und toleranten Miteinanders.

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Stand: 03.08.2020
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