Angebote zu "Hose" (9 Treffer)

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Zurbrüggen Herrendiener
Empfehlung
60,43 € *
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Der Kleiderbutler - Die intelligente Lösung Aus Bambus besteht dieser praktische Herrendiener der Marke Zurbrüggen. Er passt in jedes Schlafzimmer und eignet sich sowohl für die Kleidung der Herren als auch der Damen. Mit den Maßen B/H/T 48 x 97 x 36 cm beansprucht er kaum Raum und bietet dennoch ausreichend Platz für Kleidung oder Wäschestücke. Kleiderbutler - massiv und standfest Traditionell hing man früher Anzug, Hemd und Hose über den sogenannten Herrendiener, damit die Kleidungsstücke in Form blieben und nicht mehr aufgebügelt werden brauchten. Auch heute noch ist dieser Kleiderständer eine intelligente Lösung, die wieder in Mode ist. Der stumme Diener ist mit drei Bügeln ausgestattet, um Ihre Kleidung knitterfrei aufzubewahren. Bestellen Sie hier den praktischen Kleiderbutler.

Anbieter: Zurbrüggen
Stand: 03.08.2020
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Baby Sweets Mädchen Set Hose und Shirt rosa Schwan
19,99 € *
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Hochwertiges, zweiteiliges Set von unserer eigenen Marke Baby Sweets Vollständiges Outfit: Hose und Shirt perfekt aufeinander abgestimmt Sehr bequem dank Material aus 100 % Baumwolle, schadstoffgeprüft nach Oeko-Tex Standard 100 Niedlicher Hing

Anbieter: Rakuten
Stand: 03.08.2020
Zum Angebot
Wyatt Earp 223 - Western (eBook, ePUB)
2,49 € *
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"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen! Weißlich blendendes Januarlicht lag über der Savanne. Vor der Sonne hing ein Schleier hitzeflimmernder Luft. Nicht der leiseste Windhauch regte sich. Von Süden, von der Grenze her, näherte sich eine gewaltige Rinderherde der Stadt. Dort, wo das tafelglatte Land eine Spur absinkt, machte die Herde halt. Es war knapp eine dreiviertel Meile vor der Stadt. Vorn vor dem Leitstier hielt ein Mann auf einem struppigen Pferd und hatte beide Fäuste aufs Sattelhorn gestemmt. Der Mann war struppig wie sein Gaul. Er hatte ein schmales hageres Gesicht, das von Pockennarben besät und von scharfen Falten zersägt war. Seine Augen waren pulvergrau und lagen tief in den Höhlen unter scharfen geraden Brauen. Die Nase war kurz und der Mund strichdünn und an den Winkeln nach unten gezogen. Das energische Kinn war in der Mitte gespalten. Das Haar, das strähnig und struppig unter der zerfledderten braunen Hutkrempe hervorsah, war an den Schläfen grau. Der Mann mochte etwa vierzig sein. Er hatte nicht besonders ausladende Schultern und wirkte dennoch sehr kräftig und muskulös. Die braune Jacke, die er trug, war vielfach mit Flicken bedeckt und schien ihm viel zu groß zu sein. Das Halstuch von ehemals schwarzer Färbung blickte daraus hervor. Seine Fäuste steckten in abgetragenen Wapiti-Lederhandschuhen. Seine Hose war aus grau-braunem Leinenstoff und steckte in den Schäften schwarzer Stiefel. Gewaltige Sternradsporen saßen hinten über den hohen Hacken.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Wyatt Earp 223 - Western (eBook, ePUB)
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"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen! Weißlich blendendes Januarlicht lag über der Savanne. Vor der Sonne hing ein Schleier hitzeflimmernder Luft. Nicht der leiseste Windhauch regte sich. Von Süden, von der Grenze her, näherte sich eine gewaltige Rinderherde der Stadt. Dort, wo das tafelglatte Land eine Spur absinkt, machte die Herde halt. Es war knapp eine dreiviertel Meile vor der Stadt. Vorn vor dem Leitstier hielt ein Mann auf einem struppigen Pferd und hatte beide Fäuste aufs Sattelhorn gestemmt. Der Mann war struppig wie sein Gaul. Er hatte ein schmales hageres Gesicht, das von Pockennarben besät und von scharfen Falten zersägt war. Seine Augen waren pulvergrau und lagen tief in den Höhlen unter scharfen geraden Brauen. Die Nase war kurz und der Mund strichdünn und an den Winkeln nach unten gezogen. Das energische Kinn war in der Mitte gespalten. Das Haar, das strähnig und struppig unter der zerfledderten braunen Hutkrempe hervorsah, war an den Schläfen grau. Der Mann mochte etwa vierzig sein. Er hatte nicht besonders ausladende Schultern und wirkte dennoch sehr kräftig und muskulös. Die braune Jacke, die er trug, war vielfach mit Flicken bedeckt und schien ihm viel zu groß zu sein. Das Halstuch von ehemals schwarzer Färbung blickte daraus hervor. Seine Fäuste steckten in abgetragenen Wapiti-Lederhandschuhen. Seine Hose war aus grau-braunem Leinenstoff und steckte in den Schäften schwarzer Stiefel. Gewaltige Sternradsporen saßen hinten über den hohen Hacken.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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FKK WG (eBook, ePUB)
3,99 € *
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Bewertungen unserer Leser: 4 Sterne »Klasse Buch, tolle Stories.« 5 Sterne »Coool.« Gekicher. Jetzt haben sie sich doch noch kennengelernt. Ein bisschen neugierig war ich schon - ziemliches Bisschen. War sie am Ende immer noch nackig. Quatsch, Du träumst, verpasste ich mir eine innere Ohrfeige. Aber Nachschauen muss schon drin sein. Also wankte ich zu Elisas Zimmer. Mehr Gekicher. Unzweifelhaft waren sie bereits ein Herz und eine Seele. Ich lehnte mich in die Tür und da waren die beiden. Elisa hatte ihre Hose ausgezogen und kramte in einer Schublade. Sie trug ein dünnes Top und ihr Slip hing, weil sie weit nach vorne übergebeugt dastand irgendwo in der Mitte ihres Hinterns auf Halbmast und es war nicht ganz leicht meinen Blick von ihrer Spalte zu lösen. »Da ist Ralf« hörte ich Irina lebhaft ausrufen. Sie sass verkehrtherum auf Elisas Schreibtischstuhl, die Sonnenbrille in die Haare geschoben. Ich konnte es kaum glauben: sie war tatsächlich immer noch nackt. »Aufgewacht?« sprach ich sie an und versuchte cool zu bleiben. Sie gab ein Murren von sich, wie eine Katze und streckte sich. »Ja!« stiess sie schliesslich geniesserisch hervor. Ihre Brustwarzen wurden dabei hart und sie schien sich kein bisschen zu genieren. Ich sah sie an. Sie war wirklich sowas von süss. Sie lehnte mit ihren Unterarmen auf der Rückenlehne und ihr Hintern sass breit und dick auf dem roten Polster. Ihre Füsse hatte sie auf die Ballen gestellt, und sie spielte damit ein bisschen hin und her. Sie lächelte mich völlig entspannt und süss an und legte dabei ihren Kopf seitlich auf ihre Unterarme. Welch ein lächeln. Ihr Körper war gut gebräunt und ihre Haut von einem wundervollen nahtlosen rotbraun. Ohne sich umzudrehen raunte Elisa »Starr nicht auf meinen Hintern JR.« Daneben Lisa! Dachte ich. »JR?« wollte Irina wissen und machte dabei ein Gesicht, das mich beinahe zum lachen gebracht hätte so süss war ihr Ausdruck. Ich erzählte die Story doch ich kam nicht zuende. Kaum hatte ich meinen ganzen Namen erwähnt, konnte Irina sich vor Lachen nur noch mit Mühe auf dem Schreibtischstuhl halten. Toll. Plötzlich sagte Elisa »Raus mit Dir, ich will meinen Bikini anziehen.« Ich knurrte Zustimmung und verliess das Zimmer. Hinter mir hörte ich Irina spotten: »Meinst Du, er hätte mich überhaupt so sehen dürfen?« Stille. Elisas Stimme mit gespielter Ernsthaftigkeit: »Er ist noch zu jung für sowas. Das verdirbt ihn.« Beide lachten herzlich. Weiber.

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Stand: 03.08.2020
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Bewertungen unserer Leser: 4 Sterne »Klasse Buch, tolle Stories.« 5 Sterne »Coool.« Gekicher. Jetzt haben sie sich doch noch kennengelernt. Ein bisschen neugierig war ich schon - ziemliches Bisschen. War sie am Ende immer noch nackig. Quatsch, Du träumst, verpasste ich mir eine innere Ohrfeige. Aber Nachschauen muss schon drin sein. Also wankte ich zu Elisas Zimmer. Mehr Gekicher. Unzweifelhaft waren sie bereits ein Herz und eine Seele. Ich lehnte mich in die Tür und da waren die beiden. Elisa hatte ihre Hose ausgezogen und kramte in einer Schublade. Sie trug ein dünnes Top und ihr Slip hing, weil sie weit nach vorne übergebeugt dastand irgendwo in der Mitte ihres Hinterns auf Halbmast und es war nicht ganz leicht meinen Blick von ihrer Spalte zu lösen. »Da ist Ralf« hörte ich Irina lebhaft ausrufen. Sie sass verkehrtherum auf Elisas Schreibtischstuhl, die Sonnenbrille in die Haare geschoben. Ich konnte es kaum glauben: sie war tatsächlich immer noch nackt. »Aufgewacht?« sprach ich sie an und versuchte cool zu bleiben. Sie gab ein Murren von sich, wie eine Katze und streckte sich. »Ja!« stiess sie schliesslich geniesserisch hervor. Ihre Brustwarzen wurden dabei hart und sie schien sich kein bisschen zu genieren. Ich sah sie an. Sie war wirklich sowas von süss. Sie lehnte mit ihren Unterarmen auf der Rückenlehne und ihr Hintern sass breit und dick auf dem roten Polster. Ihre Füsse hatte sie auf die Ballen gestellt, und sie spielte damit ein bisschen hin und her. Sie lächelte mich völlig entspannt und süss an und legte dabei ihren Kopf seitlich auf ihre Unterarme. Welch ein lächeln. Ihr Körper war gut gebräunt und ihre Haut von einem wundervollen nahtlosen rotbraun. Ohne sich umzudrehen raunte Elisa »Starr nicht auf meinen Hintern JR.« Daneben Lisa! Dachte ich. »JR?« wollte Irina wissen und machte dabei ein Gesicht, das mich beinahe zum lachen gebracht hätte so süss war ihr Ausdruck. Ich erzählte die Story doch ich kam nicht zuende. Kaum hatte ich meinen ganzen Namen erwähnt, konnte Irina sich vor Lachen nur noch mit Mühe auf dem Schreibtischstuhl halten. Toll. Plötzlich sagte Elisa »Raus mit Dir, ich will meinen Bikini anziehen.« Ich knurrte Zustimmung und verliess das Zimmer. Hinter mir hörte ich Irina spotten: »Meinst Du, er hätte mich überhaupt so sehen dürfen?« Stille. Elisas Stimme mit gespielter Ernsthaftigkeit: »Er ist noch zu jung für sowas. Das verdirbt ihn.« Beide lachten herzlich. Weiber.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Der Bergpfarrer 213 - Heimatroman
2,50 CHF *
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Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie lauft seit uber 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant fur Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein grtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. &quote;Der Bergpfarrer&quote; wurde nicht von ungefhr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefhle, Sinn, Orientierung, Bodenstndigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit ber 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie &quote;Irrlicht&quote; und &quote;Gaslicht&quote; erzhlt er von berrealen Phnomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Der Himmel ber St. Johann war strahlendblau und wolkenlos. Wie in jedem Jahr, war auch in dieser Saison das kleine Dorf in den bayerischen Alpen von Urlaubern und Tagestouristen berlaufen. Man konnte sie unschwer an der legeren Kleidung und den umgehngten Fotoapparaten und Videokameras erkennen. Der malerische Ort bot ja auch eine Vielzahl hbscher Motive, die lohnten, auf Film und Bild festgehalten zu werden. Es herrschte ein buntes Durcheinander. Hier spazierte eine Familie mit Kindern, dort lustwandelte ein junges Paar, da drben stand eine Gruppe Reisender, die den Ausfhrungen einer Fremdenfhrerin lauschte. Und von der Kirche kamen etliche Besucher den Kiesweg herunter, whrend andere nach oben gingen. Eine junge Frau stand unschlssig am Straenrand und beobachtete das Treiben. Sie war Mitte zwanzig, schlank und hatte schulterlange kastanienbraune Locken, die von einem modischen Reif aus der Stirn gehalten wurden. Sie trug eine sportliche beigefarbene Hose, dazu eine hellblaue Bluse und flache offene Schuhe, ber der rechten Schulter hing eine Ledertasche an einem langen Riemen. Ihr anmutiges Gesicht strahlte jene stille Eleganz aus, die Menschen zu Eigen ist, die sich ihres Aussehens bewusst sind. Dabei wirkte sie keineswegs arrogant, sondern auf eigentmliche Weise scheu, ja beinahe zerbrechlich. Ein aufmerksamer Betrachter htte gemutmat, dass die Frau eine schwere Last mit sich herumtrug. Langsam drehte sie sich um und ging zum Hotel zurck. Bettina von Cramm hatte lange gezgert, sich im Hotel &quote;Zum Lwen&quote; einzuquartieren. Immerhin gehrte es in die gehobene Klasse, und die Zimmerpreise waren entsprechend. &quote;Ich kann doch auch in eine kleine Pension gehen&quote;, hatte sie gesagt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Der Bergpfarrer 213 - Heimatroman
1,99 € *
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Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie lauft seit uber 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant fur Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein grtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. &quote;Der Bergpfarrer&quote; wurde nicht von ungefhr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefhle, Sinn, Orientierung, Bodenstndigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit ber 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie &quote;Irrlicht&quote; und &quote;Gaslicht&quote; erzhlt er von berrealen Phnomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Der Himmel ber St. Johann war strahlendblau und wolkenlos. Wie in jedem Jahr, war auch in dieser Saison das kleine Dorf in den bayerischen Alpen von Urlaubern und Tagestouristen berlaufen. Man konnte sie unschwer an der legeren Kleidung und den umgehngten Fotoapparaten und Videokameras erkennen. Der malerische Ort bot ja auch eine Vielzahl hbscher Motive, die lohnten, auf Film und Bild festgehalten zu werden. Es herrschte ein buntes Durcheinander. Hier spazierte eine Familie mit Kindern, dort lustwandelte ein junges Paar, da drben stand eine Gruppe Reisender, die den Ausfhrungen einer Fremdenfhrerin lauschte. Und von der Kirche kamen etliche Besucher den Kiesweg herunter, whrend andere nach oben gingen. Eine junge Frau stand unschlssig am Straenrand und beobachtete das Treiben. Sie war Mitte zwanzig, schlank und hatte schulterlange kastanienbraune Locken, die von einem modischen Reif aus der Stirn gehalten wurden. Sie trug eine sportliche beigefarbene Hose, dazu eine hellblaue Bluse und flache offene Schuhe, ber der rechten Schulter hing eine Ledertasche an einem langen Riemen. Ihr anmutiges Gesicht strahlte jene stille Eleganz aus, die Menschen zu Eigen ist, die sich ihres Aussehens bewusst sind. Dabei wirkte sie keineswegs arrogant, sondern auf eigentmliche Weise scheu, ja beinahe zerbrechlich. Ein aufmerksamer Betrachter htte gemutmat, dass die Frau eine schwere Last mit sich herumtrug. Langsam drehte sie sich um und ging zum Hotel zurck. Bettina von Cramm hatte lange gezgert, sich im Hotel &quote;Zum Lwen&quote; einzuquartieren. Immerhin gehrte es in die gehobene Klasse, und die Zimmerpreise waren entsprechend. &quote;Ich kann doch auch in eine kleine Pension gehen&quote;, hatte sie gesagt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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