Angebote zu "Johann" (18 Treffer)

Kategorien

Shops

Lachende Wiener Operetten Welt
11,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Bettelstudent / Milloecker Carl|AUS SOLCHEM CHAOS BRICHT DER HUMOR|BEI SOLCHEM FESTE|HEIDAHI HEIDAHA|JETZT LACH' ICH JEGLICHER GEFAHR|LAURA WALZER|MAZURKA|UND WENN IM LIED HINAUS ES KLINGET|BOCCACCIO MARSCH / Suppe Franz von|BOCCACCIO MARSCH / Suppe Franz von|BOCCACCIO WALZER / Suppe Franz von|FASSBINDERLIED|HAB' ICH NUR DEINE LIEBE|STAENDCHEN|DICHTER UND BAUER / Suppe Franz von|WALZER|FATINITZA SUPPE|VORWAERTS MIT FRISCHEM MUT|DIE FLEDERMAUS / Strauss (Sohn) Johann|BRUEDERLEIN UND SCHWESTERLEIN|ICH LADE GERN MIR GAESTE EIN|IM FEUERSTROM DER REBEN|KOMM MIT MIR ZUM SOUPER (AUS DIE FLEDERMAUS) / Strauss (Sohn) Johann|MEIN HERR MARQUIS (AUS DIE FLEDERMAUS) / Strauss (Sohn) Johann|Mein schoenes grosses Vogelhaus|SO MUSS ALLEIN ICH BLEIBEN|SPIEL' ICH 'NE DAME VON PARIS|SPIE' ICH DIE UNSCHULD VOM LANDE|TINKE LIEBCHEN|WALZER AUS DEM 2 AKT|GASPARONE MILLOECKER|ANZOLETTO SANG KOMM MIA BELLA|CARLOTTA WALZER|KELLERMEISTER / Zeller Carl|LASS DIR ZEIT|DER LUSTIGE KRIEG STRAUSS J|KUSS WALZER|MARSCH|WAS IST AN EINEM KUSS GELEGEN|MODELL SUPPE|GIRI BIRI COCOLO|NACHT IN VENEDIG STRAUSS J|GONDELLIED|LAGUNEN WALZER|OBERSTEIGER WALZER|ABER GEH'N SIE|ALS COMTESS HAB' ICH EIN SCHLOSS|ALS MICH DIESER BUMMELZUG|BIN SCHON DA / ES WAR EINMAL / DER ALTE BERGMANN|DER FORSTRAT FAEHRT AUF KOMMMISSION|DUETT WALZER|MAEDEL GEHST DU AUF DIE PIRSCH (AUS DER OBERSTEIGER) / Zeller Carl|MAG MEIN SCHATZ WIE IMMER SEIN (AUS DER OBERSTEIGER) - ZELLER|MUSTER WIE MEINE|OBERSTEIGER MARSCH|OBERSTEINER POLKA|SEH'N SIE DIESES MORGENHAEUBCHEN|Schoene Frau nie wollt' ich's wagen|TRAUE NIE DEM BLOSSEN SCHEIN|WENN DER BERGMANN DER VOM LEDER|WO SIE WAR DIE MUELLERIN|SPITZENTUCH DER KOENIGIN STRAUSS J|ROSEN AUS DEM SUEDEN OP 388 / Strauss (Sohn) Johann|VOGELHAENDLER / Zeller Carl|ALS DIR DIE WELT VOLL ROSEN HING|ALS GEBLUEHT DER KIRSCHENBAUM|FLIX FLUX FLAX FLORIO|GIB NUR ACHT WENN D'ZITHER KLINGT|GRUESS EUCH GOTT ALLE MITEINANDER|ICH BIN DER PRODEKAN|ICH BIN DIE CHRISTEL VON DER POST|IHR HABT GESTOHLEN NIEDERTRAECHTIG|JEKUS JEKUS DAS IST SCHWER|KAEMPFE NIE MIT FRAU'N|MIR SCHEINT ICH KENN' DICH (AUS DER VOGELHAENDLER) - ZELLER|SCHAU MIR NUR RECHT INS GESICHT|Schenkt man sich Rosen in Tirol (aus Der Vogelhaendler) / Zeller Carl|WEM BRING' ICH DEN POKAL|WIE MEIN AHN'L ZWANZIG JAHR|WIENER BLUT|WIENER BLUT|DER ZIGEUNERBARON / Strauss (Sohn) Johann|DAS SCHREIBEN UND DAS LESEN|EI EI ER LACHT|EINZUGSMARSCH|HIER DIE HAND ES MUSS JA SEIN|HOCHZEITSKUCHEN BITTE VERSUCHEN|JA DAS EISEN WIRD GEFUEGE|SCHATZ WALZER OP 418 (AUS ZIGEUNERBARON) / Strauss (Sohn) Johann|VON DES TAYO STRAND|WER UNS GETRAUT

Anbieter: Notenbuch
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Elisabeth von Sachsen und Johann Kasimir von de...
17,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Elisabeth von Sachsen (1552-1590) war schön, intelligent und selbstbewusst. Das bewahrte sie jedoch nicht davor, dass ihre Ehe mit dem Pfalzgrafen Johann Kasimir von Simmern (1543-1592) aufgrund vielfältigen menschlichen Fehlverhaltens letztlich zur Tragödie wurde.Die Väter des Paares, Kurfürst August von Sachsen sowie Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz, hatten 1570 mit der Verbindung ihrer Kinder auch die politische Annäherung ihrer Länder bezweckt. Insgeheim hoffte aber auch jeder für sich, dadurch einen gewissen Einfluss auf den anderen zu erhalten.Die internationalen religiösen Spannungen sowie die daraus resultierende sich gegensätzlich entwickelnde Politik Sachsens und der Pfalz wirkten sich so langsam auch auf die Beziehung Elisabeths und Johann Kasimirs aus. Denn die Prinzessin hing der lutherischen, Johann Kasimir dagegen der calvinistischen Glaubensrichtung an.Dem zunehmenden Bekehrungsdruck ihres Gemahls widersetzte sich Elisabeth standhaft. Im Rahmen eines angeblich geplanten Mordanschlags auf Johann Kasimir im November 1589 ließ dieser daher seine Frau der Beteiligung daran beschuldigen. Dies sollte der Auftakt für den letzten Akt in diesem Ehedrama werden.Mit der vorliegenden Biografie über Prinzessin Elisabeth von Sachsen ist es dem bekannten Historiker und Autor Hans-Joachim Böttcher erneut gelungen, den Kampf einer Frau um Selbstbehauptung in einer religiös und politisch bewegten Zeit der deutschen Geschichte darzustellen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Elisabeth von Sachsen und Johann Kasimir von de...
18,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Elisabeth von Sachsen (1552-1590) war schön, intelligent und selbstbewusst. Das bewahrte sie jedoch nicht davor, dass ihre Ehe mit dem Pfalzgrafen Johann Kasimir von Simmern (1543-1592) aufgrund vielfältigen menschlichen Fehlverhaltens letztlich zur Tragödie wurde.Die Väter des Paares, Kurfürst August von Sachsen sowie Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz, hatten 1570 mit der Verbindung ihrer Kinder auch die politische Annäherung ihrer Länder bezweckt. Insgeheim hoffte aber auch jeder für sich, dadurch einen gewissen Einfluss auf den anderen zu erhalten.Die internationalen religiösen Spannungen sowie die daraus resultierende sich gegensätzlich entwickelnde Politik Sachsens und der Pfalz wirkten sich so langsam auch auf die Beziehung Elisabeths und Johann Kasimirs aus. Denn die Prinzessin hing der lutherischen, Johann Kasimir dagegen der calvinistischen Glaubensrichtung an.Dem zunehmenden Bekehrungsdruck ihres Gemahls widersetzte sich Elisabeth standhaft. Im Rahmen eines angeblich geplanten Mordanschlags auf Johann Kasimir im November 1589 ließ dieser daher seine Frau der Beteiligung daran beschuldigen. Dies sollte der Auftakt für den letzten Akt in diesem Ehedrama werden.Mit der vorliegenden Biografie über Prinzessin Elisabeth von Sachsen ist es dem bekannten Historiker und Autor Hans-Joachim Böttcher erneut gelungen, den Kampf einer Frau um Selbstbehauptung in einer religiös und politisch bewegten Zeit der deutschen Geschichte darzustellen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Johann Christoph Gottsched und die Rezeption de...
46,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Das 17. Jahrhundert hing einer Geschichts- und Literaturvorstellung an, die wertende Vergleiche auch über Jahrtausende hinweg für möglich und legitim hielt. So wurde in Frankreich über den Vorrang von Antike oder Moderne debattiert. Auch in Deutschland nahm man diese Diskussion wahr und beteiligte sich daran. Die dabei verwendeten Argumentationsmuster bilden den Gegenstand der vorliegenden Arbeit: In der Untersuchung von akademischen Abhandlungen, Poetiken und Vorreden werden mögliche Positionen rekonstruiert. So macht die Studie nicht nur die Bedeutung dieses Epochenvergleichs für die poetologischen Überlegungen bis hin zu Johann Gottfried Herder klar. Sie trägt zugleich dazu bei, zwei Eckpunkte der dichtungstheoretischen Diskussion der Frühaufklärung zu erhellen: "Traditionalität" und "Modernität". Es zeigt sich, daß die Argumente der Traditionalisten und der Modernen zum Teil deckungsgleich sind. Zu einer kategorischen Absage an die Tradition durch die Modernen kommt es nicht. insbesondere Johann Christoph Gottsched sie formuliert, erscheinen schließlich als Beleg für ein Denken in Kategorien der französischen Querelle. Auch wenn Gottsched sich gelegentlich sogar zur Absage an verbindliche poetische Normen durchringt, verläßt er ihren Rahmen nicht. Denn: Resultat der Querelle und zugleich eine Grenze, die nicht überschritten wird, ist die Einsicht in die unterschiedlichen historischen Kontexte von Vergangenheit und Gegenwart.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Comenius. Die große Didaktik vs. Selbstgesteurt...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,5, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Johann Amos Comenius war ein Visionär, ein Christ, Optimist und vor allem Humanist, ausgestattet mit einem gesunden Menschenverstand, viel Sympathie und Verständnis. 1657 veröffentlichte Comenius sein wohl bekanntestes Werk: "Die Große Didaktik" - die Große Unterrichtslehre. Die "Didaktik des Lebens", so wie sie Comenius selbst nannte, verfolgt das Ziel, "allen Menschen alles zu lehren", basierend auf dem hohen Anspruch, dass nur über die Bildung erreicht werden kann, dass der Mensch (wieder) zum Mensch wird. Denn Comenius glaubte, und das hing auch mit den damaligen politischen Umständen zusammen, dass die Welt nur dann aus dem Dunkel treten, die Verdorbenheit und den Hass hinter sich lassen könnte, wenn sie im Stande wäre, zu begreifen und zu verstehen, was nur erreicht werden könnte durch eine neue Methode des Lehrens, welche das Lernen vereinfacht und das Interesse am Wissen steigert, frei von Zwang und Gewalt."Die Große Didaktik", welche also einerseits als Theorie des Lehrens und Lernens im Leben allgemein und andererseits als eine neue Unterrichtslehre fungiert, wurde so zum Symbol der optimistischen Anthropologie und diente zugleich bis heute als Leitfaden für eine neue Lernatmosphäre und hohen Lernertrag bei Schülern und Lehrern.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Das Album amicorum des Johann Franz Reichwein (...
33,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Gerhard Seibold eröffnet mit dieser Publikation bemerkenswerte Einblicke in die Frühe Neuzeit. Aufschlussreich ist hierbei eine Quellengattung, die vergleichsweise selten zur wissenschaftlichen Auswertung herangezogen wird: „Alba amicorum“ bzw. die Sitte von Personen aus gutem Hause, Stammbücher auf Bildungsreisen mitzuführen, zeigen uns heute, besonders im Fall des Johann Franz Reichwein, reich bebilderte Schriftstücke mit Eintragungen u.a. prominenter Zeitgenossen. Auch die Stadtgeschichte Augsburgs wird zum Thema, da Johann Franz Reichwein sich allem Anschein nach, mindestens in seinen jungen Jahren, immer wieder in der Reichsstadt an Lech und Wertach aufhielt. Die Praxis ein Stammbuch zu führen, hatte sich erst wenige Jahrzehnte vor Reichweins Padua-Aufenthalt im Umfeld der Reformatoren an der sächsischen Universität Wittenberg entwickelt, wobei diese Übung ganz rasch allgemeinverbindlich wurde. Insoweit waren vor allem Studenten dafür prädestiniert, da Bildung und Weltläufigkeit Eigner und Beiträger auszeichnete. Damit finden sich unter den Stammbuchbesitzern dieser Jahre ganz zwangsläufig auch zahlreiche Adlige, die im Verlauf einer Bildungsreise durch Europa zogen. Zumeist handelte es sich um junge Männer, die häufig von einem Hofmeister begleitet wurden, der sie beaufsichtigte und anleitete. Nicht selten war man in kleineren Gruppen unterwegs, womit dem Heimweh vorgebeugt war. Nur vereinzelt treten hier Frauen in Erscheinung, wobei diese in ihrem geographischen Einzugsgebiet deutlich begrenzter waren. Obligatorisch war für Stammbuchbesitzer aus gutem Hause ein mehr oder weniger langer Aufenthalt in Oberitalien, gegebenenfalls in Verbindung mit dem zeitweiligen Besuch einer Universität. Vor allem Padua war um 1600 bei den Deutschen sehr beliebt, was wohl damit zusammen hing, dass von hier aus Venedig leicht erreichbar war, so dass Nützliches, d. h. die Berufsausbildung, mit Angenehmem, sprich Unterhaltung, gut vereinbart werden konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Comenius. Die große Didaktik vs. Selbstgesteurt...
18,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,5, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Johann Amos Comenius war ein Visionär, ein Christ, Optimist und vor allem Humanist, ausgestattet mit einem gesunden Menschenverstand, viel Sympathie und Verständnis. 1657 veröffentlichte Comenius sein wohl bekanntestes Werk: 'Die Grosse Didaktik' - die Grosse Unterrichtslehre. Die 'Didaktik des Lebens', so wie sie Comenius selbst nannte, verfolgt das Ziel, 'allen Menschen alles zu lehren', basierend auf dem hohen Anspruch, dass nur über die Bildung erreicht werden kann, dass der Mensch (wieder) zum Mensch wird. Denn Comenius glaubte, und das hing auch mit den damaligen politischen Umständen zusammen, dass die Welt nur dann aus dem Dunkel treten, die Verdorbenheit und den Hass hinter sich lassen könnte, wenn sie im Stande wäre, zu begreifen und zu verstehen, was nur erreicht werden könnte durch eine neue Methode des Lehrens, welche das Lernen vereinfacht und das Interesse am Wissen steigert, frei von Zwang und Gewalt. 'Die Grosse Didaktik', welche also einerseits als Theorie des Lehrens und Lernens im Leben allgemein und andererseits als eine neue Unterrichtslehre fungiert, wurde so zum Symbol der optimistischen Anthropologie und diente zugleich bis heute als Leitfaden für eine neue Lernatmosphäre und hohen Lernertrag bei Schülern und Lehrern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Der Bergpfarrer 448 - Heimatroman
2,50 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie lauft seit uber 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant fur Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein grtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. &quote;Der Bergpfarrer&quote; wurde nicht von ungefhr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefhle, Sinn, Orientierung, Bodenstndigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit ber 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie &quote;Irrlicht&quote; und &quote;Gaslicht&quote; erzhlt er von berrealen Phnomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Es war Sonntag. Soeben hatte die Glocke auf dem Kirchturm von St. Johann elfmal geschlagen, und die getragenen Tne waren weit ins Wachnertal hineingeweht worden. Die Wolken hatten sich verzogen und ein strahlend blauer Himmel spannte sich bers Tal.Auf den Hof des Moseranwesens rollte eine schwere Limousine. Tanja Moser, die zusammen mit ihrer Mutter am Kchentisch sa hrte das Brummen des Motors und sagte: &quote;Ich glaub', das ist der Jrgen, Mama.&quote; Sie lchelte. &quote;Lass' ihn net warten.Katrin Moser erhob sich und griff nach ihrer Handtasche, die ber der Stuhllehne hing. Ihr Sommerkleid mit dem schnen Blumenmuster betonte ihre schlanke Figur und gab ihr eine unbersehbare Ausstrahlung von jugendlicher Frische.&quote;Du bist mir net bs', weil du heut' allein essen musst?&quote;, fragte Katrin mit einem etwas verlegenen Lcheln.&quote;Wirklich net, Mama&quote;, beteuerte Tanja.Katrin umarmte ihre Tochter, dann eilte sie hinaus.Jrgen Deininger lchelte, als er Katrin kommen sah, stieg aus dem Auto, ging ihr ein Stck entgegen und nahm sie in die Arme. &quote;Du schaust zum Anbeien aus&quote;, sagte er, blickte ihr tief in die rehbraunen Augen, dann hauchte er ihr einen Kuss auf die Wange. Da sah er Tanja am Fenster stehen und winkte ihr zu.Tanja erwiderte den Gru und rief: &quote;Ich wnsch' euch einen schnen Tag!&quote;Danke, Tanja&quote;, versetzte Jrgen und winkte erneut gutgelaunt, dann ffnete er galant die Beifahrertr, und lie Katrin einsteigen. Bald darauf rollte die Limousine vom Hof.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Der Bergpfarrer 381 - Heimatroman
2,50 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Toni Wiesinger drückte Claudia an sich und gab ihr einen freundschaftlichen Kuss auf die Wange. »Gratuliere«, sagte der Arzt lächelnd, »du bist schwanger.« »Nein!« »Doch!« Mit einem Jubelschrei hing die Schwägerin des Bergpfarrers an Tonis Hals. »Na, bloss gut, dass unsre bessren Ehehälften uns net so seh'n ...«, schmunzelte er. Indes gab es keinen Grund zu Eifersüchteleien zwischen den beiden Paaren. Max Trenker, Claudias Mann, war mit dem Arzt befreundet, seit Toni sich in St. Johann niedergelassen hatte, und ebenso fest war die Freundschaft zwischen der Journalistin und Elena Wiesinger, die, zusammen mit einer anderen Freundin, die Tierarztpraxis im Dorf betrieb. »Setz' dich noch mal«, deutete Dr. Toni Wiesinger auf den Stuhl vor seinem Tisch und nahm selbst Platz, »ich stell' dir eben noch den Mutterpass aus, und dann kannst' Max von der Neuigkeit erzählen.« Claudia nickte und wischte ein paar Freudentränen ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot