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Commissario Montalbano - Vol. 4 DVD-Box (DVD)
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In der sizilianischen Küstenstadt Vigàta herrscht mal wieder tödliche Hitze. Aber die sommerlichen Temperaturen bringen den Commissario nicht zum Schwitzen. Mit der für ihn typischen Schlagfertigkeit nimmt er sich der Fälle an.Enthält die Episoden:- 1. Die Passion des stillen Rächers (La pazienza del ragno):Die Entführung der jungen Susanna Mistretta gibt Commissario Montalbano Rätsel auf, denn ihr Vater hat bekanntermaßen kein Geld. Ihre Studienkollegin Tina Lofaro glaubt, sie sei gar nicht entführt worden, sondern wolle nur ein paar Tage ausspannen, um sich von der Pflege ihrer todkranken Mutter Giulia zu erholen. Doch Susannas Freund Francesco ist überzeugt davon, dass Susanna ihre Mutter nie im Stich lassen würde. Als die Entführer sich endlich melden, fordern sie sechs Milliarden Lire - Susannas Vater wisse, wo er sie herbekäme. Carlo Mistretta, Susannas Onkel, erklärt Montalbano, was gemeint ist. Giulias Bruder, an dem sie sehr hing, hatte sich in zwielichtige Geschäfte verstrickt und sie vor sechs Jahren um zwei Milliarden Lire angefleht. Die Mistrettas verkauften alles, um ihm zu helfen, doch er zahlte das Geld nie zurück, obwohl seine Geschäfte florierten. Das sei der Grund für Giulias tödliche Depression. Aber wer steckt hinter Susannas Entführung und was ist der wirkliche Grund?- 2. Kümmelblättchen (Il gioco delle tre carte):Als der geizige alte Bauunternehmer Girolamo Cascio überfahren wird, glaubt man zunächst an einen Unfall. Doch die Hinweise verdichten sich, dass daran etwas nicht stimmen kann. Immerhin war Cascio schon Baustellenleiter für den Architekten Rocco Pennisi, den man gerade nach 20 Jahren Haft entlassen hat. Pennisi hatte damals ein Verhältnis mit Renata Di Mora, der Frau seines Freundes und Geschäftspartners Giacomo Alletto und soll diesen aus Eifersucht erschossen haben. Doch Pennisi saß unschuldig im Gefängnis. Di Mora und Cascio haben damals gemeinsam beschlossen, Alletto von einem Mafiakiller umbringen zu lassen und Pennisi die Schuld in die Schuhe zu schieben. Eben jener Killer hatte sich nach Argentinien abgesetzt und ist jetzt mit neuem Namen und chirurgisch verändertem Gesicht wieder aufgetaucht, um Cascio und Di Mora zu erpressen. Aber Cascio ließ sich nicht einschüchtern, weswegen er umgebracht wurde. Als ein weiterer Toter auftaucht, nimmt der Fall eine seltsame Wendung und nur Montalbano kann die Zusammenhänge ins rechte Licht rücken.- 3. Die schwarze Seele des Sommers (La vampa dagosto):Als Montalbano Mimì und Beba Augello in ihrer Ferienvilla in Pizzo besucht, verschwindet plötzlich der kleine Salvo. Auf der Suche nach dem Kind entdeckt Montalbano eine zugemauerte Wohnung unter dem Haus - und darin eine Truhe mit der Leiche eines jungen Mädchens, dem man vor fünf bis sechs Jahren die Kehle durchgeschnitten hatte. Montalbano knöpft sich zunächst den Bauunternehmer Spitaleri vor, der für diesen offensichtlichen Schwarzbau verantwortlich ist. Doch der hat für den fraglichen Tatzeitpunkt ein Alibi. Die Leiche wird als die bildhübsche Caterina Morreale identifiziert. Von ihrer Zwillingsschwester Adriana erfährt Montalbano, dass Spitaleri Caterina des Öfteren im Auto mitgenommen und sie auch belästigt haben soll. Wie sich herausstellt, wurde auch die Baustelle erst einen Tag später geschlossen. Schließlich kann Montalbano Spitaleris Alibi entkräften. Dennoch wird er bei einem derart "protegierten" Herrn ein Geständnis brauchen. Adriana lässt sich auf ein tödliches Spiel ein, damit Montalbano es bekommt.- 4. Die Flügel der Sphinx (Le ali della sfinge):Am Strand von Sarsetto wird eine nackte Frauenleiche gefunden. Einzig eine Tätowierung in Form eines Sphinx-Schmetterlings könnte Aufschluss darüber geben, wer sie ist. Montalbano bringt das Bild in die Nachrichten. Ein lüsterner alter Mann meldet sich daraufhin bei der Polizei und sagt, seine russische Pflegerin hätte auch so eine Tätowierung gehabt. Schon bald stellt sich heraus, dass es mehrere Russinnen mit diesem Tattoo gibt. Seine Ermittlungen führen Montalbano zu der wohltätigen Organisation "Buona Volonta" des Monsignor Pisicchio, hinter der sich aber offenbar nicht nur die Kirche, sondern auch die Mafia verbirgt. Die Mädchen werden vermeintlich von der Straße geholt, aber in Wahrheit zum Diebstahl angestiftet. Da die "Buona Volonta" sehr viel Einfluss besitzt, will der Polizeipräsident nicht weiter gegen sie ermitteln. Montalbano setzt dennoch alle Hebel in Bewegung, damit die Verantwortlichen ihre gerechte Strafe bekommen.Darsteller:Luca Zingaretti, Angelo Russo, Cesare Bocci, Peppino Mazzotta, Simona Cavallari, Valeria Milillo

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 03.08.2020
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Im Sonnenwinkel Classic 47 - Familienroman (eBo...
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Im Sonnenwinkel ist eine Familienroman-Serie, bestehend aus 75 in sich abgeschlossenen Romanen. Schauplätze sind der am Sternsee gelegene Sonnenwinkel und die Felsenburg, eine beachtliche Ruine von geschichtlicher Bedeutung. "Das ist der schönste Tag in meinem Leben", sagte Wilhelm Thorn zu seinem Sohn Alexander. Alexander blickte zum Altar, vor dem seine Schwester Manuela und Joachim von Anding niedergekniet waren, um den Segen für den Ehebund zu empfangen. Ja, für Vater ist es ein stolzer Tag, dachte Alexander. Er hat erreicht, was er wollte: Manuela ist jetzt eine Baronin von Anding. Aber ob sie glücklich ist, interessiert Vater nicht. Strahlend glücklich sah die bildhübsche junge Braut nicht aus. Eher nachdenklich und in sich gekehrt, als sie später am Arm ihres hochgewachsenen Mannes die Kirche verließ. Sie hatten sich kennengelernt, als Wilhelm Thorn Schloss Anding erwarb. Aus bescheidenen Verhältnissen hatte er sich zu einem mächtigen Bauunternehmer emporgearbeitet, und als er nun auch noch Schlossbesitzer wurde, sah er sich am Ziel seiner ehrgeizigen Wünsche. Alexander wäre froh gewesen, wenn sein Vater damit zufrieden gewesen wäre, aber als Joachim von Anding in Erscheinung trat, hatte Wilhelm Thorn schon wieder neue Pläne geschmiedet. Joachim von Anding war ein sehr interessanter junger Mann. Er hatte keine Schuld daran, dass der Besitz seiner Ahnen verschuldet war. Viele missliche Umstände hatten es bewirkt, dass das Schloss verkauft werden musste, damit wenigstens die Porzellanfabrik erhalten bleiben konnte. Joachim von Anding war kein Snob. Wohlwollend stellte Wilhelm Thorn fest, dass dieser junge Baron ernsthaft zu arbeiten verstand. Er spürte auch, wie sehr Joachim an Schloss Anding hing und wie schwer er sich von diesem Besitz trennte. Wilhelm Thorn kam zu der Überzeugung, dass der junge Baron der richtige Mann für seine reizende Tochter Manuela sein würde. Und was er erreichen wollte, erreichte er auch. Wilhelm Thorn war zäh und beharrlich und besaß auch diplomatisches Geschick.

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Im Sonnenwinkel Classic 47 - Familienroman (eBo...
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Im Sonnenwinkel ist eine Familienroman-Serie, bestehend aus 75 in sich abgeschlossenen Romanen. Schauplätze sind der am Sternsee gelegene Sonnenwinkel und die Felsenburg, eine beachtliche Ruine von geschichtlicher Bedeutung. "Das ist der schönste Tag in meinem Leben", sagte Wilhelm Thorn zu seinem Sohn Alexander. Alexander blickte zum Altar, vor dem seine Schwester Manuela und Joachim von Anding niedergekniet waren, um den Segen für den Ehebund zu empfangen. Ja, für Vater ist es ein stolzer Tag, dachte Alexander. Er hat erreicht, was er wollte: Manuela ist jetzt eine Baronin von Anding. Aber ob sie glücklich ist, interessiert Vater nicht. Strahlend glücklich sah die bildhübsche junge Braut nicht aus. Eher nachdenklich und in sich gekehrt, als sie später am Arm ihres hochgewachsenen Mannes die Kirche verließ. Sie hatten sich kennengelernt, als Wilhelm Thorn Schloss Anding erwarb. Aus bescheidenen Verhältnissen hatte er sich zu einem mächtigen Bauunternehmer emporgearbeitet, und als er nun auch noch Schlossbesitzer wurde, sah er sich am Ziel seiner ehrgeizigen Wünsche. Alexander wäre froh gewesen, wenn sein Vater damit zufrieden gewesen wäre, aber als Joachim von Anding in Erscheinung trat, hatte Wilhelm Thorn schon wieder neue Pläne geschmiedet. Joachim von Anding war ein sehr interessanter junger Mann. Er hatte keine Schuld daran, dass der Besitz seiner Ahnen verschuldet war. Viele missliche Umstände hatten es bewirkt, dass das Schloss verkauft werden musste, damit wenigstens die Porzellanfabrik erhalten bleiben konnte. Joachim von Anding war kein Snob. Wohlwollend stellte Wilhelm Thorn fest, dass dieser junge Baron ernsthaft zu arbeiten verstand. Er spürte auch, wie sehr Joachim an Schloss Anding hing und wie schwer er sich von diesem Besitz trennte. Wilhelm Thorn kam zu der Überzeugung, dass der junge Baron der richtige Mann für seine reizende Tochter Manuela sein würde. Und was er erreichen wollte, erreichte er auch. Wilhelm Thorn war zäh und beharrlich und besaß auch diplomatisches Geschick.

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Das Foto
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Das Foto hing bei meinen Großeltern in der Stube, direkt neben dem hölzernen Kreuz. Es war ein Schwarz-Weiß-Bild, groß, gerahmt. Eine blasse, junge Frau mit langen, dunklen Haaren war darauf zu sehen, auf ihrem Arm ein Kind. Das Foto erinnerte mich an die Bilder von Jesus und Maria, die ich aus der Kirche kannte, und ich wusste: Über dieses Bild durfte ich niemals sprechen ..."Das Foto" - ein Roman über eine deutsche Familie im langen Schatten des Zweiten Weltkriegs.Der Inhalt in Kürze:Ein Foto im Müll: Wer hat es weggeworfen? Und: Wer ist die Frau auf dem Bild?In zwanzig Kapiteln, Briefen und Gedichten wird das Leben von Gustav Kerzinger erzählt. Gustav wird 1918 geboren. Seine Kindheit ist geprägt von Gewalt und Vernachlässigung. Als junger Mann sympathisiert er mit den Nazis, kämpft als Wehrmachtssoldat in Nordafrika und gerät in amerikanische Kriegsgefangenschaft. 1947 kehrt Gustav traumatisiert nach Deutschland zurück, heiratet Käthe und bekommt mit ihr sieben Kinder. Das Familienleben ist überschattet von Gustavs Stimmungsschwankungen und Gewaltausbrüchen. Über seine Kriegserlebnisse spricht er mit niemandem, genauso wenig wie über seine Nazi-Vergangenheit. Verdrängte Schuld, verdrängte Traumata, Tabus und Sprachlosigkeit innerhalb der Familie - das hat Folgen für die nachfolgenden Generationen: Die Kinder und Enkel leiden an Schwermut, diffusen Ängsten, Orientierungslosigkeit und einem tiefen Gefühl der Unsicherheit und Entwurzelung."Das Foto" ist ein multiperspektivischer Generationenroman: Jedes Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person erzählt. Gustav als Kriegskamerad, als Schwiegersohn, Ehemann, Vater, Großvater oder Nachbar - nach und nach setzt sich seine Biografie mosaikartig aus unterschiedlichen Blickwinkeln zusammen. Und, Schritt für Schritt, enthüllt sich auch das Geheimnis um die ominöse Frau auf dem Foto im Müll ...

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Hans Delbrück und Weimar
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Hans Delbrück (1848–1929) positionierte sich in den drei wichtigsten politischen Debatten der Weimarer Republik als konservativ-liberaler Intellektueller. Erstens formulierte er als ein bedeutender Vernunftrepublikaner Vorschläge für den neuen Staat in Aussöhnung mit dem alten Kaiserreich. Delbrück sah die Unterstützung der Republik als »historische Notwendigkeit« an und blieb zugleich von der Staatsform Monarchie überzeugt. Damit entwickelte er Anknüpfungspunkte für die bürgerliche Mitte zur Akzeptanz Weimars. Außenpolitisch kämpfte Delbrück zweitens gegen die alliierte These der deutschen Allein-Kriegsschuld. Deutschland trage nicht mehr Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs als andere. Delbrück wollte Deutschland wieder den Status einer gleichberechtigten Großmacht geben, um zu verhindern, dass das Reich aufgrund einer außenpolitischen Isolation erneut in gefährlich radikales Fahrwasser geriet. Drittens wurde Delbrück Vorkämpfer gegen die Dolchstoßlegende. Als führender (ziviler) Militärhistoriker belegte er, dass Deutschland eine militärische Niederlage erlitten hatte, der die Revolution folgte. Er tat dies, obwohl ‒ oder erst recht weil ‒ er konservativ gesinnt war: Gerade weil Delbrück so sehr am alten Reich hing, wollte er die Schuldigen für den Zusammenbruch nicht aus der Verantwortung entlassen. Delbrücks Ideen ‒ für eine konservative Republik, gegen Kriegsschuldlüge und Dolchstoßlegende ‒ boten eine vielversprechende Alternative für die Stabilisierung der Weimarer Republik, jenseits der revolutionären von links und der zerstörerischen von rechts. Insofern versucht die Studie eine neue Akzentuierung der Chancen der Weimarer Republik.

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Stand: 03.08.2020
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Tom Tin und der Fluch des Diamanten
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'Beweg dich!', brüllte Mr. Moyle und schob sich die Wanten empor. Er öffnete seinen Mund und bleckte die verfaulten Zähne. Wie der Blitz war ich draußen auf der Rahe. Ich kniete mich darauf und schob mich über das Holz. Das Segel presste gegen meine Beine und die Leinen zerrten an meinen Armen, und in meiner Todesangst klammerte ich mich an allem fest, was ich packen konnte. Am Ende der Rahe streckte ich mich lang und zerrte an dem Gewirr aus Leinen.Es löste sich ohne Vorwarnung. Etwas schlug mir gegen die Schultern und fiel dann mit einem Knallen und Stöhnen zurück. Die Rahe ruckte zur Seite. Das Segel öffnete sich mit einem lauten Knall. Das ganze Schiff neigte sich zur Seite, und mit einem leisen Aufschrei fiel ich von der Rahe ...Es war Mr. Moyle, der mich rettete. So schnell wie ein Wiesel war er da, packte mich mit dem Arm um die Hüfte und mit der Hand am Ärmel, genau in dem Augenblick, in dem ich fiel. Dann schwang er mich herum, sodass ich mit der Brust über der Rahe hing und mit den Füßen im Fußpferd stand ...'Sie haben mir das Leben gerettet', sagte ich zu Mr. Moyle.'Danke.'Er bedachte mich mit einem seltsamen Blick. 'Wenn du einem anderen Menschen das Leben rettest, gehört es dir. Das weißt du doch, nicht wahr? Aber keine Sorge, Freundchen.' Er lächelte mit unverhohlenem Spott. 'Ich werde diese Schuld jetzt noch nicht einfordern, mein Junge. Irgendwann, aber nicht jetzt.'Noch steht die Rache an Mr. Goodfellow aus, der Tom Tins Familie ins Verderben gestürzt hat. Aber Tom gibt nicht auf, obwohl sein Leben durch die Begegnung mit zwei Gestrandeten eine weitere grausame Wendung nimmt. - Furios führt Iain Lawrence seine Abenteuer- Trilogie über Tom Tin zu einem Ende, das eigentlich auch ein neuer Anfang ist.Tschukatie-tschikadie. Zu fünft tuckern sie verloren auf ihrem kleinen Dampfschiff über die offene See: Tom Tin, Midgely, Boggis, Weedle und Penny, als ein Geisterschiff auf sie zuhält. Wenig später nehmen sie von einem Eisberg zwei höchst dubiose Gestrandete auf. Und obwohl aus Tom Tin endlich ein richtiger Seemann wird, liegt es offensichtlich nicht in seiner Hand, das Schiff nach England zu steuern. Jemand oder etwas anderes führt in seinem Leben unheilvoll Regie, solange er den einzigartigen Diamanten nicht los wird. Der aber ruht noch immer im Grab von Toms Zwillingsbruder, dem Smasher, in London.

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Stand: 03.08.2020
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Das Foto
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Das Foto hing bei meinen Großeltern in der Stube, direkt neben dem hölzernen Kreuz. Es war ein Schwarz-Weiß-Bild, groß, gerahmt. Eine blasse, junge Frau mit langen, dunklen Haaren war darauf zu sehen, auf ihrem Arm ein Kind. Das Foto erinnerte mich an die Bilder von Jesus und Maria, die ich aus der Kirche kannte, und ich wusste: Über dieses Bild durfte ich niemals sprechen ..."Das Foto" - ein Roman über eine deutsche Familie im langen Schatten des Zweiten Weltkriegs.Der Inhalt in Kürze:Ein Foto im Müll: Wer hat es weggeworfen? Und: Wer ist die Frau auf dem Bild?In zwanzig Kapiteln, Briefen und Gedichten wird das Leben von Gustav Kerzinger erzählt. Gustav wird 1918 geboren. Seine Kindheit ist geprägt von Gewalt und Vernachlässigung. Als junger Mann sympathisiert er mit den Nazis, kämpft als Wehrmachtssoldat in Nordafrika und gerät in amerikanische Kriegsgefangenschaft. 1947 kehrt Gustav traumatisiert nach Deutschland zurück, heiratet Käthe und bekommt mit ihr sieben Kinder. Das Familienleben ist überschattet von Gustavs Stimmungsschwankungen und Gewaltausbrüchen. Über seine Kriegserlebnisse spricht er mit niemandem, genauso wenig wie über seine Nazi-Vergangenheit. Verdrängte Schuld, verdrängte Traumata, Tabus und Sprachlosigkeit innerhalb der Familie - das hat Folgen für die nachfolgenden Generationen: Die Kinder und Enkel leiden an Schwermut, diffusen Ängsten, Orientierungslosigkeit und einem tiefen Gefühl der Unsicherheit und Entwurzelung."Das Foto" ist ein multiperspektivischer Generationenroman: Jedes Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person erzählt. Gustav als Kriegskamerad, als Schwiegersohn, Ehemann, Vater, Großvater oder Nachbar - nach und nach setzt sich seine Biografie mosaikartig aus unterschiedlichen Blickwinkeln zusammen. Und, Schritt für Schritt, enthüllt sich auch das Geheimnis um die ominöse Frau auf dem Foto im Müll ...

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Stand: 03.08.2020
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Die genealogische Liebe: Die Frau im Mittelalter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 12. Jahrhundert waren es von oberster Wichtigkeit, das der Held seine vornehmsten Eigenschaften weitergab. Man glaubte damals dass Frauen wie Männer Sperma besassen, welches sich gleichermassen im Blut vermischte, und daher hing fast alles von der Frau ab. Es war ihre wichtigste, und eigentlich einzigste Aufgabe, dem Manne Söhne zu schenken, die seine Eigenschaften in sich trugen. Die Frau hatte im Mittelalter eine devote Stellung. Sie musste sich dem Mann unterordnen, und war meist unmündig. Von der Kirche und vielen Männern wurde sie als Grundübel gesehen, und man traute ihr nur böses zu. Um Kontrolle über die Frauen zu gewinnen, wurde in vielen Fällen Gewalt angewendet, und oft hatte dies keine weiteren Konsequenzen für die Männer. Auch die Ehe wurde von der Kirche negativ betrachtet, und auch in der Gesellschaft hatte sie keinen positiven Nachklang. Die Schuld daran gab man meist der Frau. Doch warum wurden die Frauen als das Übel überhaupt betrachtet, und wie sah ihre Situation damals genau aus? Auf diese Fragen wird auf den nächsten Seiten genauer eingegangen.

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Stand: 03.08.2020
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Mit Kindern fremden Tod thematisieren: Erarbeit...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,3, Fachhochschschule für Religionspädagogik und Gemeindediakonie Moritzburg, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema 'Kind und Tod' beschäftigt mich seit meiner Tätigkeit als Kinderkrankenschwester. Vor allem während meiner Arbeit auf einer Pädiatrischen Intensivstation bin ich mit Kindern in Kontakt gekommen, die nicht geheilt werden konnten und während ihres Krankenhausaufenthaltes starben. Aber auch bei einigen, die wieder entlassen wurden, fiel mir auf, dass sie sich während ihres Aufenthaltes mit Tod und Sterben auseinandersetzten. Doch nicht nur bei meiner Arbeit, sondern auch in meiner Kindheit und als Jugendliche bin ich bereits mit Todesereignissen konfrontiert worden. Zwei davon, die mir eher negativ in Erinnerung geblieben sind, möchte ich kurz erläutern: Als Kind besass ich mit meiner Schwester einen Wellensittich, an dem ich sehr hing. Er starb, als ich circa 13 Jahre alt war. Dieses Ereignis zu verkraften, fiel mir aufgrund der damit verbundenen Umstände schwer: Ich wollte mich auf den Weg zur Musikschule machen, als mir der Vogel immer wieder in den Flur hinterher geflogen kam. Meine Mutter sagte mir, dass ich die Tür schnell hinter mir schliessen soll, damit der Vogel mir nicht mehr nachfliegt. Als ich das tat und die Tür hinter mir zuzog, befand sich der Vogel bereits im Türspalt und starb dadurch. Ich machte mir selbst grosse Vorwürfe, weil ich dachte, am Tod des Vogels Schuld zu sein. Als meine Mutter mich fragte, ob ich ihn mit beerdigen will, lehnte ich diesen Vorschlag ab. Die zweite Konfrontation mit einem Todesereignis, welche mir negativ in Erinnerung blieb, war der Tod meiner Tante. Ich war 17 Jahre alt. Für mich vollkommen unvorhergesehen beging sie Suizid. Damals war es mir nicht möglich, mit meinen Eltern über dieses Geschehen zu reden. Ich merkte, wie stark betroffen meine Mutter vom Tod ihrer Schwester war und wollte sie nicht zusätzlich belasten. So blieben in dieser Zeit viele meiner Fragen offen, die mich zum Teil bis heute beschäftigen. Viel schwerer noch traf der Tod meiner Tante ihren Enkelsohn. Für ihn war sie die wichtigste Bezugsperson. Als damals Fünfjähriger zog er sich nach ihrem Tod komplett zurück. Er betrat ihre Wohnung nicht mehr und verliess den Raum, sobald Gespräche über sie aufkamen. Heute frage ich mich, was zu diesem Zeitpunkt für ihn wichtig gewesen wäre, um ihn in seiner Trauer zu unterstützen.

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Stand: 03.08.2020
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